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Eine Reise mit der Zeitmaschine - Ein Sprung in die Zukunft

von Lukas Adlaßnig, 12 Jahre
Hobbys: Flugzeuge, Rennautos, Katzen, Harry Potter und noch vieles mehr, was es noch zu erforschen gilt.

Ich saß auf einem großen menschenleeren Parkplatz in einer ganz normalen Corvette. Ganz normal? Nein. Wirf ´mal ´nen Blick unter die Motorhaube. Viele Drähte und ein Kabelgewirr. Richtig es ist eine Zeitmaschine. Ich stellte das 30. Jahrhundert als Zielzeit ein. 3, 2, 1 los! Und schon war ich mitten in einem Abenteuer.

Die Corvette raste davon. Die Reifen brannten und die Zeitmaschine startete. Der Druck in der Kabine betrug 30 G. Aus dem Fenster sah man grelles Licht und Blitze zuckten. Endlich landete das Fahrzeug auf einer komisch aussehenden Straße.

Ich betrachtete sie genau, und stellte fest, dass sie aus Magneten bestand und keine Leitblanken hatte. Wozu war sie gut? Die Antwort auf diese Frage folgte schnell. Rennwagen mit 30.000 kmh rasten direkt auf mich zu. Sie hatten an ihrer Unterseite Magnete, als Gegenpol zu den Straßenmagneten, damit sie schweben konnten.

Ich ließ meine Zeitmaschine mit dem Fallschirm auf die Rennstrecke fallen und flüchtete auf den Aussichtspunkt des nahe liegenden Tunnels. Plötzlich krachte ein Wagen mit voller Wucht in die Tunnelmauer. Ich rannte zu ihm, holte den Fahrer heraus, der mir seinen Helm in die Hand drückte, mich in sein Gefährt schob und rief:" Fahr du für mich, ich habe ein verletztes Bein!"

"Aber ... .", konnte ich nur sagen, denn schon ging die Kanzel über mir zu. Ich überlegte nicht lange, drückte aufs Gas und nahm das Rennen wieder auf. Sprünge über den Abgrund und Crashs mit Rivalen waren hier keine Besonderheit. Inzwischen war ich bei dem Führenden angelangt, und er wollte mich direkt in den Abgrund drängen.

Doch dann geschah etwas: Es gab eine harte Kollision zwischen uns, und die Magnete an seinem Wagen wurden beschädigt. Er hob mit seinem Wagen ab. Bevor sein Rennwagen allerdings in die Unendlichkeit des Alls flog, rettete er sich mit dem Schleudersitz. So kam ich als Erster durchs Ziel und errang für den echten Fahrer die Weltmeisterschaft.

Ich stieg aufs Siegerpodest, da lief der Rennfahrer mit dem verletzten Bein auf mich zu und erklärte:" Ich bin Captain Falcon und mein Bein ist wieder verheilt. Ich bin stolz auf dich!" "Ich muss jetzt gehen!", antwortete ich beschämt. "Du wirst mir immer im Gedächtnis bleiben. Tschüss!"

Ich eilte zur Zeitmaschine und reiste zurück in meine Gegenwart. Dieses Rennen blieb mir immer in Erinnerung. Doch das wird wohl nicht mein letztes Abenteuer bleiben ....

Die Urheberrechte liegen beim Autor.

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