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Ein außergewöhnlicher Traum

von Rayk Krteschmar, 12 Jahre

Die Sterne leuchteten über dem Himmelszelt, Markus sah durch sein Fernrohr und sagte: "Da möchte ich mal hin". Doch da störte ihn eine Stimme: "Markus du musst ins Bett!", es war seine Mutter. Schnell hatte sich Markus umgezogen und ins Bett gelegt. "Schlaf gut mein Engel", sagte sein Vater und Markus schlief ein.

"Wo bin ich hier?", fragte sich Markus. "Wo du bist, du bist auf meinem Heimatplaneten dem Mars", sagte ein kleiner Marsbewohner der sehr gelb war, eine lange Nase und lange Fühler hatte. "Hä, ich war doch gerade noch im Bett bei mir zu Hause auf der Erde und außerdem ist der Mars doch rot und nicht grau", empörte sich Markus. "Ja, ja wir sind auf einem Meteoriten in der Nähe des Marses!“, rief ein anderer Marsbewohner. "Du sagst also, du kommst von der Erde, das geht aber doch nur mit einer Rakete oder?" "Ja eigentlich schon", dachte Markus nach, "Aber eigentlich dürfte ich doch gar keinen Sauerstoff haben". Doch auf dem Mars gab es genug Sauerstoff, um die ganze Erde und die Marsbewohner 10 Atemzüge machen zu lassen.

Auch auf dem Meteoriten gab es mehr als genug. "Mit einer Rakete bin ich nicht gekommen, ich war einfach ganz plötzlich hier." "Wir schweben hier auf dem Planeten um meinen Geburtstag zu feiern!“, schrie eine Marsbewohnerin. "Wir fliegen hier durch das gewaltige, weite, ferne, unendlich große Universum, um eine Geburtstagsfeier durchzuführen." "Du hast Recht damit, dass das Universum endlos ist, aber es ist nicht weit oder fern. Für uns ist es ganz nah." "Achtung Satellit!", alle duckten sich. "Und wir machen eine Erkundungstour. Wir sehen uns die Sonne, den Mond der Erde, Astronauten, die vorbei schweben und vieles weiteres, wie z.B.: diesen Satelliten, den wir wegen dir verpasst haben, an. Wenn der Meteorit anfängt zu glühen, springen wir runter und uns passiert überhaupt nichts ", sagte das Geburtstagskind.

"Ihr untersucht nur die Umgebung?", wunderte sich Markus. "Ja, und wir filmen." "Ihr filmt?, wunderte sich Markus. "Das ist dein Geburtstagsgeschenk?". Markus war so aufgebracht, damit er dachte er sei verrückt. "Feindliches Raumschiff in Sicht.", schrie ein aufgebrachter Marsbewohner und Markus wurde zusammen mit der Marsbewohnerin von ihm eingefangen. "Wo bin ich jetzt?", fragte sich Markus verwundert.

Er war gefangen wurden von der MVG, der Marsvernichtungsgemeinschaft. Sie sagte: "Du bist kein Marsbewohner, du bist ein Mensch von der Erde, aber besser als gar nichts wir behalten dich lieber.". "Die sind ganz fies, wenn die lieb zu dir sind, dann glaub denen nicht", sagte die kleine Marsbewohnerin und Markus wollte wissen wie sie heißt. "Wie ich heiße. Mein Name ist Laura. Laura war die Königin der Marsbewohner, also freuten sich die Marsbewohnerfänger besonders über ihren Fang.

Die Urheberrechte liegen beim Autor.

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