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Stella, die kleine Fee
von Laura Krautwurm, 11 Jahre,
Hobbies: tanzen (Dance4Fans), Musik hören,
mit meinen Hasen beschäftigen
Meine Haustiere:2
Hasen, Fische, Molche
Es war einmal eine kleine Fee. Sie lebte mit ihren Freunden und ihrer Familie auf einer kleinen Insel.
Als sie dann langsam erwachsen wurde, sagte ihr Vater zu ihr: "Du bist jetzt schon ein großes Mädchen. Es wird Zeit, dass du heiratest. Wir werden Morgen in aller Früh losziehen und einen ordentlichen Mann für dich suchen."
Das wollte Stella, so hieß die kleine Fee, aber nicht. Also rannte sie zu ihren Freunden und erzählte ihnen alles. Sie verfassten zusammen einen Plan. Am Abend sagte Stella zu ihrem Vater: "Ich will jetzt noch zu meinen Freunden. Wir wollen zusammen etwas unternehmen."
Sie packte noch etwas Brot und Milch ein und dann zog sie mit ihren Freunden zusammen los. Sie wanderten über Berg und Tal, bis sie schließlich am Ende der Insel angekommen waren. Stella führte ihre Gruppe auf einem Elefanten ins Wasser. Nach mehreren Stunden kamen sie wieder an Land. Es schien verlassen zu sein, also baute die Truppe sich ein Lager. Stella sagte:" Leon, Anika, Nora und Jonas kommen mit mir Pilze suchen. Helene, Philipp und Saskia sammeln Holz für das Lagerfeuer! " Das taten sie dann. Abends saßen dann alle beisammen.
Plötzlich hörten sie ein Rauschen in der Luft. Nora rief erschrocken: "Hilfe, Feinde! Wir müssen etwas tun!" Doch da war es schon zu spät. Sie sahen eine Menge schwebender Dinge in der Luft. Aber es stellte sich heraus, dass es nur andere Feen waren. Eine von ihnen rief: "Was sucht ihr hier in unserem Land? Wir haben uns hier angesiedelt! Haut ab!" Jonas antwortete: " Wir sind doch nur ein paar kleine hilflose Wesen und kommen von einer kleinen Insel. Stellas Vater wollte ihr einen Mann suchen, aber sie war dagegen. Nun sitzen wir hier und wissen aus Verzweiflung nicht, was wir tun sollen."
Eine andere von den Fremden rief wieder: "Na gut! Ihr dürft bleiben, aber nur, wenn ihr euch gut benehmt und unser Land nicht verschmutzt!" Also blieben sie. Am nächsten Tag fand Stella einen passenden Mann. Die Hochzeit wurde prunkvoll gefeiert. Alle Verwanden kamen und beide lebten glücklich , bis an ihr Lebensende.
Die Urheberrechte liegen bei der Autorin.

