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Alleine weg (Teil: 1)

von Julian Heinke, 10 Jahre
Hobbys: springen, mit meiner Katze spielen, Geschichten schreiben

Der Hahn krächzte wie noch nie zuvor. Er stand auf dem Abfallhügel und machte Lärm, dass jedes Tier aufwachte. Die Schweine fielen vor Schreck aus ihren Betten und diregt hinein in den Schlamm. Dass der Hahn so krähte hatte einen besonderen Grund!

Wir sind auf dem Bauernhof dem Bauernhof von Max dem Bauern. Auf dem Hof lebten viele witzige Tiere. Aber am witzigsten ist Charlie der Hahn. Fast immer verschläft er den Zeitpunkt, an dem er krähen sollte. Aber heute stand er sogar schon 5 minuten früher auf dem Abfall! Denn dieser Tag war etwas ganz besonderes! In der Nacht kam ein Baby auf die Welt! Das Kind von Gabi der Katze. Gabi ist die hübscheste Katze aller Zeiten. und nun war ihr Sohn da! Simba!

Alle versammelten sich vor dem Stall in dem Simba war. Niemand, außer Alex dem Huhn, durfte bei der Geburt dabei sein. Alex spähte aus einem Loch in der Holztür. Er flüsterte etwas und löste das Schloss. Die Tür ging auf. Gabi saß betroffen da. "Wie konnte das passieren?", fragte sie mit böser Stimme. "Was passieren?", rief Jan der Dalmatiner. Gabi hielt das Baby mit geschlossen Augen zu den Tieren. "Was ist damit?", fragte Charlie. Das Baby lächelte Gabi an. "Es ist überhaupt nicht wie ich! Es ist....hässlich!" Babete, die Kuh schaute das Baby an und sagt: "Ich finde es niedlich. Die anderen nickten. Gabi brachte nur ein "Pa" heraus. Babete drehte sich zu den anderen um. Gabi versuchte zu gehen. Doch Babete nahm sie an der Schulter und drehte sie um. "Wenn das so ist dann passe ich auf das Kind auf!", sagte sie stur! Babete nahm das Kind und drehte sich mürrisch um. "Du kannst den schierchsten der hässlichsten gerne haben", sagte Gabi und ging Richtung Hühnerstall. "Und deswegen hast du uns geweckt?", fragten die Schweine Charlie. "Ich kann es ja selber noch nicht glauben!"

Simba wurde größer und größer. Babete wollte und hat ihm aber immer vor Auge gehalten, was damals im Stall passiert ist. Eines Nachts lag Simba im Bett. "Bin ich wirklich so hässlich? Das mich nicht mal Mama wollte!", dachte sich Simba. "Vielleicht tu ich allen einen Gefallen, wenn ich weg gehe." Simba setzte den Gedanken gleich in die Tat um. Er ging ohne jede Erfahrung weg. Er drehte sich noch ein mal um und sagte:" Hoffentlich sind jetzt alle glücklich!"

Am nächsten Morgen verschlief Charlie wieder. Babete zertrümmerte die Tür von Charlies Stall und schrie. "Simba ist weg!" "Wer ist wo?", fragten die Schweine die gerade zufällig vorbei gingen. "Gestern Abend war er noch da und heute ist er weg!", schrie Babete und machte komische Bewegungen. Die Schweine schauten sich an und sagten: "Simba?" "Ja!", sagt Charlie.

Derweil ging Simba eine Stadtstraße entlang. Plötzlich sah er im Augenwinkel eine Katze. Er riss seinen Kopf nach links. Doch die Katze war weg. Er ging in eine Seitengasse. Simba merkte dass es eine Sackgasse war. Irgendwo musste die Katze also sein. Plötzlich sah Simba einen Schatten. Es war kein Katzenschatten! Es war ein Menschenschatten. Plötzlich merkte Simba was hier vor ging! Er wollte schnell wegrennen doch er wurde am Schwanz zurückgezogen! Plötzlich fuhr vor ihm ein Gitter zu Boden! Er saß in einem Käfig! Simba wurde in ein Auto geladen auf dem Tierasyl stand. Die Tür klappte zu! Es war stockfinster!

Fortsetzung folgt

Die Urheberrechte liegen beim Autor.

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